today

Berlins Partymeilen: Auf diesen Straßen ist immer etwas los

Berlin ist eine riesige Metropole, in der man sich nicht direkt zurechtfindet, wenn man neu in der Stadt ist. Um euch diesen Einstieg etwas zu erleichtern, haben wir ein paar Tipps zum Thema Partymeilen zusammengestellt. Damit der Spaß während deines Aufenthalts nicht zu kurz kommt.

Hackescher Markt und Oranienburger Straße

Für den perfekten Auftakt einer Partynacht beginnt man am besten in der Gegend rund um den Hackerschen Markt, wo sich ein tolles Restaurant an dem nächsten reiht. Für eine lange Nacht in Berlin ist eine gute Grundlage wichtig. Daher lohnt es sich, den Abend mit einem leckeren Essen zu beginnen. Auch zahlreiche Bars und Club finden sich hier, ebenso wie Kinos und tolle Vernissages. Die Hackeschen Höfe sind liebevoll restaurierte Innenhöfe im Jugendstil – im Café sitzen und den Nachtschwärmern zuschauen ist immer eine willkommene Option.

Prenzlauer Berg

Willkommen in Berlins Szeneviertel, dem Prenzlauer Berg, wo sich Feierwütige und Nachteulen die Klinke in die Hand geben. Hier findest du Restaurants, Bars, Theater, Kinos, Clubs und den ältesten Biergarten Berlins; den Prater Biergarten. Wer es bis hierhin schafft, dem eröffnet sich dieses Szeneviertel sowohl im Winter als auch im Sommer. Im Innenhof der Kulturbrauerei im Süden der Schönhauser Allee findet der Weihnachtsmarkt und eine der legendärsten Silvesterpartys aber auch diverse Konzerte und Festivals statt.

Nicht zu vernachlässigen ist an dieser Stelle auch der Kollwitzplatz, das Zentrum des Stadtteils Prenzlauer Bergs. Hier trafen sich früher noch die Künstler Berlins, heute ist es Treffpunkt diverser Designer. Besucher der Stadt können hier zusätzlich den Wasserturm beäugen oder es sich rund um den Kollwitzplatz in den Cafés und Restaurants gemütlich machen.

City West

Wer ein Fan von Gin ist, der wird sich in der »Lang Bar« mit über 150 Sorten Gin sehr wohl fühlen. Wer eine Zeitreise in Berlin vor der Wende unternehmen möchte, sollte sich einen Besuch in der »Dicken Wirtin« nicht entgehen lassen. Das »Schwarze Café« ist hingegen genau das Richtige für alle, die gerne rund um die Uhr ein Plätzchen zum Trinken und Schwatzen suchen. Rund um den Savignyplatz wütet das wilde Nacht- und Partyleben. Am Besten genießt man Berlin, indem man sich auch einfach treiben lässt.

Der bunte Winterfeldplatz

Schon in den 1920er Jahren trafen sich in der Motzstraße Schwule und Lesben und heute ist der Winterfeldplatz bunt geschmückt mit Regenbogenfahnen. Hier sind alle Menschen willkommen, weswegen man hier unbedingt mal gewesen sein muss. Tagsüber unauffällige Berliner Wohngegend, abends feuchtfröhlicher Spaß in Bars wie »Tom’s« oder »Heile Welt«. Wer es besonders wild und bunt mag, sollte sich hier im Sommer hinbegeben, wenn die Szene sich mit über 400.000 Besuchern selbst feiert. Und zwar als größtes europäisches Straßenfest überhaupt.