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Stadtrundfahrt: Wien mit dem Fahrrad erkunden

Schnell, praktisch und unkompliziert. So entdeckt man heute neue Ecken einer Stadt, vor allem, wenn der Frühling schon vor der Tür steht. Wer sich für Kultur interessiert, für den ist dieser erste Teil unserer Reihe »Wien mit dem Fahrrad erkunden« genau das Richtige.

Jeder, der neu in Wien ist, sollte mit dem Fahrrad eine Stadtrundfahrt machen und eine Runde um den Ring drehen. Diese Fahrt erstreckt sich über 5,3 Kilometer und führt an den bekanntesten Wienern Hotspots entlang. So entdeckst du beim Radeln unter anderem die Staatsoper, das Rathaus und das Parlament. Und das Beste, wenn du es dir nicht in einem Sightseeing- Bus gemütlich machst: Du kannst jederzeit anhalten, Fotos machen, dich hinsetzen und die Architektur auf dich wirken lassen. Mit dieser Tour hast du für den Anfang alles gesehen, was die einstige Donaumonarchie kreiert hat.

Die Ringstraße in Wien

Wusstest du, dass mit dem Bau der Ringstraße viele prächtige Palais entstanden sind, die von reichen Wiener Bürgern und Adligen errichtet worden sind? Der Stil, in dem die Gebäude gebaut worden sind, ging als Ringstraßenstil in die Geschichte ein, welcher eine Ausprägung des Historismus ist. Die meisten dieser Gebäude entstanden in der Zeit von 1860 bis 1890. Ende des 19. Jahrhunderts schloss sich der Wiener Jugendstil der vorgegangenen Architektur an und wandte sich gleichzeitig vom Prunk und Pomp des Ringstraßenstils ab.

Eine Liste der wichtigsten, öffentlichen Gebäude der Ringstraße auf einen Blick:

  • Die Wiener Staatsoper, die 1869 mit Mozarts »Don Giovanni« eröffnet wurde.
  • Die Hofburg, auch Neue Burg genannt, die Teile der Nationalbibliothek und das Weltmuseum Wien beherbergt.
  • Das kunsthistorische Museum Wien, welches eins der berühmtesten Museen der Welt ist.
  • Das naturhistorische Museum, das das berühmte steinzeitliche Kunstwerk »Venus von Willendorf« enthält.
  • Das Parlament, im griechischen Stil erreichtet, mit dem berühmten Pallas-Athene- Brunnen.
  • Das Rathaus, Sitz des Wiener Bürgermeister, im Stil der Neogotik. Auf dem Platz vor dem Wiener Rathaus finden regelmäßig Veranstaltungen statt.
  • Das Burgtheater, das die besten deutschsprachigen Schauspieler auf die Bühne bringt, wurde von Semper und Hasenauer in Auftrag gegeben.
  • Die Universität Wien, die im Stil der italienischen Hochrenaissance erbaut wurde, ist einen Blick wert. Führungen werden angeboten.
  • Die Votivkirche gilt als zweithöchste Kirche Wiens, die als Dank für ein missglücktes Attentat auf Kaiser Franz Joseph im Jahr 1856 gebaut wurde.
  • Die Wiener Börse ist ebenfalls sehenswert: Im unteren Geschoss befindet sich eins der besten Blumengeschäfte Wiens und ein Restaurant, das zu einer Pause einlädt.
  • Urania: 1910 am Donaukanal fertiggestellt, hielten hier richtige Größen von damals Vorträge. Dazu zählten sowohl Albert Einstein wie auch Thomas Mann.
  • Die Österreichische Postsparkasse gilt als eine der wichtigsten, modernsten Bauten Wiens. Errichtet von Otto Wagner gilt der Kassensaal als ein Jugendstil-Juwel. Das Museum zeigt ebenfalls Wagner als genialen Bauherrn.
  • Das Österreichische Museum für angewandte Kunst (MAK) wurde drei Jahre lang erbaut und 1871 am Stubenring im Renaissancestil eröffnet.

Wem das nicht genügt, sollte seine Fahrradtour auf die zweite Reihe ausweiten, wo ebenfalls zahlreiche Bauten sind: Der Justizpalast, Musikverein, das Künstlerhaus, die Künstlervereinigung Secession und weitere Palais.

Weitere Informationen, einen übersichtlichen Ring-Plan und einen virtuellen Blick auf die Ringstraße erhaltet ihr hier, auf der Seite des Tourismusverband Wiens.

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